(01) Food-Fotografie


Neuster Job: Food-Fotos - abgeschlossen!

Ich muß zugeben ich bin ein heimlicher Fan von Food-Fotografie. Stundenlang könnte ich Kochbücher durchblättern und die Bilder anschauen. Angefangen mit Jamie Oliver bis queer durch die GU Reihe, von Burger bis Desserts. Liebevoll inszenierte Tischdekos mit schmackhaften Zaubereien, in die man in Wirklichkeit besser nicht reinbeißen sollte. Da wird schonmal Rasierschaum als Sahne zweckentfremdet, Traubensaft statt Rotwein gekonnt ausbeleuchtet und das Grillfleisch verdankt seine Pseudo-Garheit einer Pallette von braunen Schuhcremes ... Guten Appetit!

Was das Flair der Bilder in diesen Büchern ausmacht ist die Professionalität von - ja auch die des Fotografen - aber doch in erster Linie die des Fooddesigners. Die sind in der Regel - nennen wir es mal "gut bezahlt", ach was, sie sind schweineteuer, aber jeden Cent wert! Verzichtet der Kunde auf einen solchen Designer, zum Beispiel weil es sich für das Projektvorhaben einfach nicht rechnet, muß man selber ran. Und wer sich einmal halbwegs erfolgreich daran versucht hat, der dürfte wie ich die Liebe zu diesem Bereich der Fotografie entdeckt haben. Ich habe es und versuche mich immer wieder gerne auf diesem Gebiet, wann immer sich die Gelegenheit ergibt.

Diesmal ging es um die Speisetafelbilder eines Restaurants und ein paar Lückenfüller für dessen Homepage. Ich für meinen Teil bekomme beim Betrachten schon wieder Hunger. Und wenn's dem ein oder anderen genauso geht, na dann: Mahlzeit!


Und hier sind die Bilder dann gelandet. Zufriedene Gesichter, die für sich sprechen!



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